
Immer in einem separaten Gefäss mischen, nicht direkt im Originaltopf. So behältst du die Kontrolle und kannst kleine Mengen ausprobieren.
Gut umrühren! Die Pigmente müssen sich vollständig verbinden – ein Holzspatel oder ein kleiner Mixer eignet sich prima.
Trockene Farbe wirkt heller als im nassen Zustand – mach am besten einen Probeanstrich und lass ihn trocknen, bevor du entscheidest.
Notizen machen! Schreib dir das Mischverhältnis auf (z. B. 2 Teile Duck Egg Blue, 1 Teil Antoinette), damit du die Farbe später nachmischen kannst.
Mit Weiss oder Old White aufhellen, um sanftere Pastelltöne zu erhalten – oder mit Graphite oder Oxford Navy abdunkeln, um Tiefe zu schaffen.
Farben bewusst kombinieren: Komplementäre oder analoge Farbtöne ergeben harmonische Mischungen – lass dich von der Farbtheorie inspirieren oder einfach von deinem Bauchgefühl!
Sanftes Rosé-Beige
➡️ 2 Teile Scandinavian Pink + 1 Teil Old White + 1 Teil Country Grey
→ ergibt einen warmen, pudrigen Ton – perfekt für romantische Looks!
Mildes Salbeigrün
➡️ 2 Teile Olive + 1 Teil Louis Blue + 1 Teil Old White
→ ein sanfter Grünton mit leichtem Vintage-Touch.
Elegantes Greige
➡️ 1 Teil French Linen + 1 Teil Old White + 1 Teil Graphite
→ neutral, ruhig, zeitlos – ideal für moderne Möbelstücke.
Verwaschenes Himmelblau
➡️ 2 Teile Louis Blue + 1 Teil Duck Egg Blue + 1 Teil Old White
→ ein freundlicher, heller Ton, perfekt für Shabby Chic!
Cremiges Sonnengelb
➡️ 2 Teile Arles + 1 Teil Old White + ½ Teil Barcelona Orange
→ warm, fröhlich und ideal für kleine Farbakzente.
Vintage Mint
➡️ 1 Teil Provence + 1 Teil Old White + 1 Teil English Yellow
→ frisch, lebendig und super für Kinderzimmer oder Sommerprojekte.

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